Schade Group startet radikale Umstrukturierung für die Elektromobilität bis 2027
Schade Group startet radikale Umstrukturierung für die Elektromobilität bis 2027
Die Schade Group, ein familiengeführter Automobilzulieferer, hat ein umfassendes Umstrukturierungsprogramm gestartet, um sich an die Branchenveränderungen anzupassen. Das Unternehmen will seine Zukunft sichern, indem es die Geschäftsprozesse optimiert und die Kosten senkt – die Anpassungen sollen bis 2027 andauern.
In den vergangenen fünf Jahren hat das Unternehmen über 5 Milliarden Euro in die Elektromobilität investiert. Dazu gehören die Entwicklung elektrischer Achsen, Motoren und Leistungselektronik, etwa integrierte Antriebssysteme für batterieelektrische Fahrzeuge. 2024 übernahm die Schade Group Vitesco Technologies, um ihr Angebot an E-Antrieben auszubauen. Kooperationen mit Siemens und Start-ups stärkten zudem ihre Position in den Bereichen Batterie- und Wasserstofftechnologien. Die Produktionslinien in Europa und Asien wurden zunehmend auf Komponenten für Elektrofahrzeuge umgestellt.
Im Mittelpunkt der Restrukturierung stehen nun die Straffung der Markenportfolio-Strategie und die Fokussierung auf ertragreichere Segmente. Die Fixkosten werden reduziert, die operative Effizienz gesteigert. Bisher wurden 50 Mitarbeiter entlassen, zudem gab es teilweise Lohnverzichte. Ein internes Projektteam steuert die Umsetzungsmaßnahmen.
Im Rahmen der Neuausrichtung werden auch digitale Kommunikations- und Servicekanäle ausgebaut. Das Unternehmen betont, dass es keine Insolvenzgefahr besteht und den Prozess in eigener Regie leitet. Geschäftsführer und Inhaber Holger Schade ist überzeugt, dass die Maßnahmen die Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens im sich wandelnden Automarkt sichern werden.
Ziel der Neuaufstellung ist es, die Schade Group angesichts des Branchenumbruchs zu stabilisieren. Mit derzeit rund 600 Beschäftigten werden die Anpassungen schrittweise bis Ende 2027 umgesetzt. Am Ende soll ein schlankeres, agileres Unternehmen stehen, das in einem sich verändernden Sektor langfristig erfolgreich bleibt.
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