Merck kämpft mit Umsatzrückgang und schwachem Dollar-Euro-Verhältnis im Jahr 2025
Schwacher Dollar: Merck erwartet Gewinnrückgang - Merck kämpft mit Umsatzrückgang und schwachem Dollar-Euro-Verhältnis im Jahr 2025
Merck verzeichnet leichten Umsatzrückgang auf 21,1 Milliarden Euro im Jahr 2025
Der Pharmakonzern Merck hat für das Jahr 2025 einen leichten Rückgang des Umsatzes um 0,3 % auf 21,1 Milliarden Euro gemeldet. Gleichzeitig sank der Nettogewinn um 6 % auf knapp über 2,6 Milliarden Euro. Trotz dieser Herausforderungen betonte die scheidende Vorstandsvorsitzende Belén Garijo die Widerstandsfähigkeit des Unternehmens angesichts geopolitischer Unsicherheiten und Währungsdrucks.
Als einen der Gründe für die finanzielle Belastung nannte Merck den schwachen US-Dollar, der sich auf die Erträge auswirkte – immerhin stammt fast ein Viertel des weltweiten Umsatzes aus dem amerikanischen Markt. Das operative Ergebnis verzeichnete nur ein bescheidenes Wachstum, was die allgemeinen konjunkturellen Gegenwinde widerspiegelt.
Im Bereich der Multiplen-Sklerose(MS)-Therapien bleibt Merck mit Mavenclad (Cladribin) gut positioniert. Allerdings veränderte sich die Marktlandschaft, nachdem Biogens Aducanumab zwischen 2021 und 2023 aufgrund von Wirksamkeitsbedenken und dem anschließenden Rückzug aus wichtigen Märkten an Bedeutung verlor. Dies eröffnete Wettbewerbern – darunter auch Merck – Chancen, während sich Novartis' Kesimpta (Ofatumumab) und andere Therapien an die veränderten Marktbedingungen anpassten.
Für das laufende Jahr rechnet das Unternehmen mit einem stagnierenden Umsatz zwischen 20,0 und 21,1 Milliarden Euro. Das bereinigte operative Ergebnis vor Sondereffekten soll weiter sinken und sich auf 5,5 bis 6,0 Milliarden Euro belaufen. Eine zentrale Herausforderung wird der Wegfall der US-Verkäufe von Mavenclad ab März sein, wenn generische Alternativen auf den Markt kommen.
Trotz der finanziellen Belastungen hält Merck die Dividende für die Aktionäre stabil bei 2,20 Euro pro Aktie.
Gemischtes Fazit: Stabilität und Rückgänge prägten Merck 2025 Die Ergebnisse des Jahres zeigen ein zwiespältiges Bild aus Stabilität und Rückschritten. Dass das Unternehmen die Dividende konstant hält, signalisiert Vertrauen in die langfristige Strategie – auch wenn der Wettbewerb im MS-Medikamentensegment zunimmt. Das kommende Jahr wird zeigen, ob die Prognosen angesichts anhaltender Markt- und Währungsherausforderungen Bestand haben.
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