Miriam Hoffmann

Miriam Hoffmann beobachtet und ordnet seit Jahren Entwicklungen in Jena ein, insbesondere dort, wo politische Entscheidungen und gesellschaftliche Dynamiken aufeinandertreffen. Ihre Berichterstattung verbindet eine recherchierte Perspektive mit dem Blick für lokale Besonderheiten, die über reine Fakten hinausweisen. Dabei bleibt der Austausch mit der Leserschaft vor Ort ein zentraler Bezugspunkt ihrer Arbeit. Ob in kommunalen Debatten oder bei übergeordneten Themen – ihre Texte suchen nach Zusammenhängen, die das Leben in der Stadt prägen. Hoffmann schreibt für *jena-24stun.de*.

Eine Liniengrafik, die die Erzeugung von elektrischer Energie von 2021 bis 2022 zeigt, mit begleitendem Text, der zusätzliche Datendetails bereitstellt.
Eine detaillierte Karte der Ländereien der Frostburg Coal Company, die Straßen, Gebäude und andere Merkmale zeigt, mit Texten, die Informationen über die Größe, den Standort und die Merkmale des Landes bereitstellen.
Ein Plakat mit einem Zitat aus Building a Better America, das lautet: "Wir müssen soziale Medien-Plattformen für das nationale Experiment zur Rechenschaft ziehen, das sie an unseren Kindern durchführen - zum Profit.", geschmückt mit Sternen.
Fahrzeuge auf einer Straße mit Laternenpfählen, Mülltonnen, Bäumen und Häusern auf beiden Seiten.
Eine Gruppe von Frauen steht zusammen nahe einem Gewässer, eine hält eine Angelrute, mit Häusern, Bäumen und Gras im Hintergrund und Text unten im Bild.
Ein Schwarz-Weiß-Foto eines jungen Jungen, der auf einem Feld Fußball spielt, mit einem Zaun, Bäumen und einem klaren Himmel im Hintergrund, anderen Kindern im Hintergrund und einer Personenschuhwerk im Vordergrund.
Eine Gruppe von Menschen steht vor einem Gebäude und hält Schilder und Plakate in den Händen, während im Vordergrund zwei Personen sitzen und ein Müllcontainer rechts zu sehen ist, während im Hintergrund Gebäude, Fenster, Lichter und Schilder zu sehen sind.
Eine Frau in einem traditionellen japanischen Kimono, das ein leuchtend rotes und grünes Kleid mit kunstvollen Mustern zeigt, steht selbstbewusst auf einem Laufsteg, ihr Haar ordentlich zu einem Knoten gebunden.
Eine alte Werbung für die Louis Eilers Hannover-Herrenhausen-Fabrik, die das Fabrikgebäude mit einem Textüberblatt zeigt.
Ein Plakat mit der Aufschrift "Brauchen die Armen die Hilfe ihrer Kinder?" und begleitenden Bildern.
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