Miriam Hoffmann

Miriam Hoffmann beobachtet und ordnet seit Jahren Entwicklungen in Jena ein, insbesondere dort, wo politische Entscheidungen und gesellschaftliche Dynamiken aufeinandertreffen. Ihre Berichterstattung verbindet eine recherchierte Perspektive mit dem Blick für lokale Besonderheiten, die über reine Fakten hinausweisen. Dabei bleibt der Austausch mit der Leserschaft vor Ort ein zentraler Bezugspunkt ihrer Arbeit. Ob in kommunalen Debatten oder bei übergeordneten Themen – ihre Texte suchen nach Zusammenhängen, die das Leben in der Stadt prägen. Hoffmann schreibt für *jena-24stun.de*.

Eine Gruppe von Männern in grünen T-Shirts steht und hockt auf einem Fußballfeld, mit einem Ball vor ihnen und einem Torpfosten rechts, während im Hintergrund Gebäude, Bäume und Fahrzeuge zu sehen sind.
Ein Plakat mit Text über Arzneimittelpreisunterschiede im Jahr 2022, darunter ein paar Flaschen und eine Spritze.
Ein Plakat mit fetter, schwarzer Schrift auf einem wei├čem Hintergrund, eingerahmt von einem schmalen schwarzen Rand, das "Maganomics: Ein Wirtschaftsplan, der drei Dinge tut: Steuern noch weiter f├╝r Reiche und gro├če Unternehmen senken."
Eine Apotheke mit Glaswänden und -türen an einer Straßenecke, mit Plakaten an den Wänden und einer Straße unten.
Ein Plakat mit Text über Preisunterschiede von Arzneimitteln im Jahr 2022, mit ein paar Flaschen und einer Spritze unten.
Ein Blatt mit der Aufschrift "Wenn auch nur eine kleine Liebe von mir ein Leben schÄer machen kann"
Eine Stadtansicht mit Gebäuden, Ampeln, Fenstern, wenigen Fußgängern, Autos und Himmel.
Ein Handballspieler steht vor einem Tor mit erhobenen Händen, umgeben von Zuschauern, mit einem "Futsal-Weltmeisterschaft 2019"-Banner und einem Netz im Vordergrund.
Eine Gruppe von Köchen in einer Küche, die auf einem Schneidbrett Essen zubereiten, mit einem Koch im Vordergrund in einer weißen Schürze und Mütze, der ein Messer hält und von Utensilien, Schüsseln, Gemüse, einem Handy, Flaschen und anderen Gegenständen umgeben ist, mit einem Fernseher und Deckenleuchten im Hintergrund.
Ein Schwarz-Weiß-Foto einer Stadt mit zahlreichen zerstörten Gebäuden, das gebrochene Fenster und verstreute Trümmer zeigt, wahrscheinlich aus der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg.