31 March 2026, 04:16

Netanyahu widerlegt Todesgerüchte – doch das Internet bleibt skeptisch

Eine große Wand zeigt mehrere Fotos, einen gelben Stuhl, israelische Regierungsflaggen auf Stangen, eine Tafel mit dem Text "Bring Them Home Now", einen montierten Bildschirm, Deckenleuchten und andere Gegenstände.

Netanyahu widerlegt Todesgerüchte – doch das Internet bleibt skeptisch

Gerüchte über den Tod des israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanyahu sind erneut im Internet aufgetaucht. Nutzer sozialer Medien verbreiten unbestätigte Behauptungen – von angeblichen Todesdaten bis hin zu Spekulationen über seinen Aufenthaltsort.

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Die jüngste Welle der Diskussionen begann, nachdem eine Umfrage von Tuomas Malinen, Professor an der Universität Helsinki, die Debatte neu entfacht hatte. Manche behaupteten sogar, sein Privatjet sei in Berlin am Boden geblieben, andere stellten infrage, ob er einen Raketenangriff im März überlebt habe.

Die Spekulationen nahmen verschiedene Formen an. Einige Nutzer verwiesen auf Veränderungen in Netanyahus Sprechweise und Formulierungen in jüngsten Videos. Andere brachten Theorien über Doppelgänger oder künstliche Intelligenz ins Spiel.

Frühere Berichte hatten enthüllt, dass Netanyahu einst den damaligen US-Präsidenten Donald Trump davon überzeugt hatte, ein militärischer Schlag könnte das iranische Regime stürzen. Diese Information tauchte nun im Zusammenhang mit den aktuellen Gerüchten wieder auf.

Netanyahu selbst reagierte auf die Spekulationen. Am Sonntag veröffentlichte er ein Video mit dem Titel "Beweis-dass-ich-lebe-Café", in dem er alle zehn Finger hochhielt, während er Kaffee trank – eine spöttische Anspielung auf die Behauptung, er habe sechs Finger. Zwei Tage später teilte er einen weiteren Clip mit dem US-Botschafter Mike Huckabee und sagte: "Ja, Mike, ja, ich lebe", um die Bedenken um seine Gesundheit zu zerstreuen.

Trotz seiner Versuche, die Theorien zu widerlegen, hielten die Diskussionen an. Manche zweifelten weiterhin an der Echtheit der Videos, andere konzentrierten sich auf den angeblichen Raketenangriff vom 8. März als mögliche Todesursache.

Netanyahus Videos sollten die Spekulationen beenden, doch in bestimmten Online-Kreisen bleiben Zweifel bestehen. Die unbestätigten Behauptungen halten die Debatte am Leben.

Bisher gibt es keine offizielle Bestätigung oder Stellungnahme zu den Theorien – die Angelegenheit bleibt in der öffentlichen Diskussion ungeklärt.

Quelle