19 April 2026, 10:16

Nele Wenzel wechselt zu den Wildcats als neue Spielmacherin für 2026/2027

Zwei Frauen beim Handballspielen vor einem Tor, eine hält den Ball.

Nele Wenzel wechselt zu den Wildcats als neue Spielmacherin für 2026/2027

SV Union Halle-Neustadt verpflichtet Nele Wenzel als neue Spielmacherin für die Saison 2026/2027

Die Wildcats aus Halle-Neustadt haben mit der Verpflichtung von Nele Wenzel eine wichtige Personalie für die kommende Spielzeit fixiert. Die deutsche Handballerin wechselt von der HSG Bensheim/Auerbach zum Aufsteiger und bringt Erfahrung aus der ersten sowie zweiten Liga der Frauen-Handball-Bundesliga mit. Ihr Vertrag enthält eine Option zur Verlängerung bis 2029 – ein Zeichen für die langfristige Planung des Vereins mit der 24-Jährigen.

Wenzels Wechsel zu den Wildcats folgt auf eine überzeugende Vorstellung gegen den Club im März 2026. Damals traf sie in jenem Spiel viermal bei vier Würfen und unterstrich damit ihre Präzision und Spielintelligenz. Ausschlaggebend für ihre Entscheidung waren laut eigenen Angaben die professionellen Strukturen und das unterstützende Umfeld in Halle-Neustadt.

Bevor Wenzel für Bensheim/Auerbach auflief, durchlief sie die Nachwuchsarbeit bei der HSG Blomberg-Lippe, wo sie wertvolle Erfahrungen auf hohem Niveau sammelte. Bei den Wildcats soll sie als vielseitige Spielerin sowohl den Angriffskreis als auch die defensive Mitte verstärken. Sportdirektor Felix Gühlcke betont ihre Bedeutung für das Team und bezeichnet sie als "wichtige Verstärkung für den Kader".

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Abseits des Spielfelds wird Wenzel ihre sportliche Karriere mit einem Studium verbinden: Parallel zu ihren Einsätzen für die Wildcats strebt sie einen Abschluss in Sozialer Arbeit an.

Mit Wenzels Verpflichtung festigt der Verein die Mannschaft für die Saison 2026/2027 – ihr Vertrag bietet Planungssicherheit über die nächsten Jahre hinaus. Ihre Fähigkeit, in entscheidenden Momenten zu glänzen und flexibel in verschiedenen Positionen zu agieren, soll die Wettbewerbsfähigkeit des Teams weiter steigern. Die Investition des Clubs in die Spielerin unterstreicht das Vertrauen in ihre Leistungen – sowohl auf als auch neben dem Parkett.

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