MAINGAU eröffnet nachhaltiges "Fusion"-Gebäude für 350 Arbeitsplätze
Miriam HoffmannMAINGAU eröffnet nachhaltiges "Fusion"-Gebäude für 350 Arbeitsplätze
MAINGAU eröffnet neues "Fusion"-Gebäude auf dem Firmenareal in Obertshausen
Das Energie- und Technologieunternehmen MAINGAU mit Sitz in Obertshausen hat sein neues "Fusion"-Gebäude auf dem Firmencampus eröffnet. Die Einweihung Mitte April markiert einen weiteren Meilenstein im Wachstum des Unternehmens, das heute rund 350 Mitarbeiter beschäftigt – 2018 waren es noch 140. Die Veranstaltung folgt auf die Auszeichnung von MAINGAU als "Unternehmen des Jahres 2026" durch Focus Money und Deutschland Test.
An der feierlichen Eröffnung nahmen prominente Gäste teil, darunter Geschäftsführer Richard Schmitz, stellvertretender Geschäftsführer Dirk Schneider und Aufsichtsratsvorsitzender Manuel Friedrich. Auch der Zehnkämpfer Andreas Bechmann war unter den Gästen. Schmitz betonte später, das Gebäude spiegle die Unternehmenskultur von MAINGAU wider und stehe im Einklang mit den langfristigen Energiezielen des Unternehmens.
Das neue Gebäude ist direkt an einen bestehenden Bau auf dem Campus angebunden. Es bietet Platz für über 100 Mitarbeiter und mehr als 350 Arbeitsplätze. Nachhaltige Merkmale sind eine Photovoltaikanlage, eine Wärmepumpe sowie intelligente Steuerungssysteme für Klima, Temperatur und Beleuchtung.
Am Bau waren 40 verschiedene Unternehmen beteiligt. Das Projekt unterstreicht die Expansion von MAINGAU, dessen Belegschaft sich seit 2018 mehr als verdoppelt hat.
Mit dem "Fusion"-Gebäude festigt MAINGAU seine Position als führender Energieanbieter. Das Gebäude verbindet modernes Arbeitsumfeld mit nachhaltiger Technologie. Die jüngste Auszeichnung und das wachsende Team unterstreichen die kontinuierliche Entwicklung des Unternehmens in der Branche.






