Honorat bleibt bis 2029 – doch sein Abschied aus Gladbach ist nicht ausgeschlossen
Miriam HoffmannHonorat bleibt bis 2029 – doch sein Abschied aus Gladbach ist nicht ausgeschlossen
Borussia Mönchengladbach verlängert Vertrag mit Franck Honorat bis 2029 – doch seine Zukunft bleibt offen
Borussia Mönchengladbach hat den Vertrag mit Franck Honorat bis 2029 verlängert und sichert sich damit vorerst die Dienste des französischen Flügelspielers. Der 28-Jährige zählt, wenn fit, zu den Leistungsträgern der Mannschaft, doch ein langfristiges Verbleiben im Verein könnte letztlich von externem Interesse abhängen.
Honorat wechselte 2023 von Stade Brest zu den Fohlen und hat sich seitdem als Stammkraft etabliert. In 72 Bundesliga-Partien steuerte er 26 Vorlagen bei – ein Beweis für seine kreative Stärke auf dem Flügel. Sein aktueller Marktwert liegt im zweistelligen Millionenbereich und unterstreicht seine Bedeutung für das Team.
Der Klub betont zwar, den Spieler halten zu wollen – besonders mit Blick auf den Klassenerhalt in der ersten Liga. Doch bei einem lukrativen Angebot könnte man die Haltung überdenken. Honorat selbst gab zu, einen Wechsel zu einem Verein in der Champions League oder Europa League in Erwägung zu ziehen, sollte sich die Chance bieten.
Obwohl der neue Vertrag ihn bis 2029 an Gladbach bindet, bleibt ungewiss, ob er über diesen Sommer hinaus im Verein bleibt. Seine Offenheit für einen Schritt zu einem sportlich ambitionierteren Klub nährt die Spekulationen um seine Zukunft.
Für die Fohlen hat der Ligaerhalt oberste Priorität – und dabei werden Honorats Leistungen eine Schlüsselrolle spielen. Doch trotz der Vertragsverlängerung bleibt seine Zukunft ungewiss. Sollte ein Top-Angebot eintreffen, steht der Verein möglicherweise vor schwierigen Entscheidungen. Sein nächster Karriere-Schritt könnte sowohl von seinen eigenen Ambitionen als auch vom richtigen Angebot abhängen.






