08 May 2026, 14:23

Geisa bereitet Bürger mit neuer Katastrophenschutz-Veranstaltung auf Krisen vor

Großes Gebäude mit einem "Notfall"-Schild, umgeben von einem Metallzaun, umgeben von Pflanzen, Informationsschildern, Fahrzeugen, Drähten und einem bewölkten Himmel.

Geisa bereitet Bürger mit neuer Katastrophenschutz-Veranstaltung auf Krisen vor

Einwohner der Region Geisa sind zu einer öffentlichen Informationsveranstaltung zum Katastrophenschutz eingeladen. Die Veranstaltung findet am Dienstag, dem 19. Mai 2026, um 19:00 Uhr im Kulturzentrum Geisa statt. Die Organisatoren möchten den Bürgern helfen, sich auf Extremwetterlagen und längere Stromausfälle vorzubereiten.

Thema der Veranstaltung sind die Risiken durch schwere Stürme, Überschwemmungen und langanhaltende Blackouts. Die Teilnehmer erfahren, wo in ihren Gemeinden Notunterkünfte und Wärmezentren eingerichtet sind. Diese Einrichtungen sollen Haushalten in Fällen längerer Stromausfälle Unterstützung bieten.

Der Katastrophenschutzexperte Thomas Fischer wird in seinem Vortrag den aktuellen Stand der Notfallvorsorge in Deutschland darlegen. Dabei geht es auch um eine Bewertung der nationalen Strategien im Krisenmanagement. Lokale Vertreter konzentrieren sich hingegen auf regionale Gefahrenlagen.

Bürgermeisterin Manuela Henkel stellt gemeinsam mit den Krisenmanagern Winfried Büschel und Tina Gruß-Nelkert eine aktualisierte Risikoanalyse für Geisa vor. Zudem präsentieren sie einen überarbeiteten Notfallplan, der speziell auf die Region zugeschnitten ist. Der Plan behandelt Themen wie Stromausfälle, Starkregen und Jahrhunderthochwasser.

Die Veranstaltung soll die Bevölkerung dazu ermutigen, in Krisensituationen eigenverantwortlich zu handeln. Für individuelle Fragen und praktische Ratschläge ist ausreichend Zeit eingeplant.

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Die Teilnahme ist kostenlos und steht allen Einwohnern der Region Geisa offen. Sie bietet die Möglichkeit, sich über lokale Risiken und bestehende Hilfsstrukturen zu informieren. Aktualisierte Notfallpläne und Fachwissen werden vermittelt, um Haushalte auf mögliche Katastrophen vorzubereiten.

Quelle