10 May 2026, 00:20

Fördermittelmarkt in Schöppenstedt bringt Innovatoren und Geldgeber zusammen

Plakat mit Bäumen und Himmel als Hintergrund und dem Text "Investitionen in Gemeinden: Größte Investition in ländliche Elektrizität seit den New Deal".

Fördermittelmarkt in Schöppenstedt bringt Innovatoren und Geldgeber zusammen

4. Fördermittelmarkt fand in Schöppenstedt statt

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Am Mittwoch, dem 6. Mai 2026, öffnete der 4. Fördermittelmarkt seine Türen im Till-Eulenspiegel-Museum in Schöppenstedt. Rund 160 Teilnehmer aus dem Landkreis Wolfenbüttel folgten der Einladung, um lokale Innovatoren mit potenziellen Fördergebern zusammenzubringen. Das Programm umfasste Workshops, Fachvorträge sowie direkte Gespräche zwischen Akteuren und Förderinstitutionen.

Eröffnet wurde die Veranstaltung von Dirk Neumann, Bürgermeister der Samtgemeinde Schöppenstedt, der auf die erfolgreiche vierte Auflage des Marktes verwies. Vertreten waren unter anderem die Stiftung Zukunftsfonds Asse, die Lotto-Sport-Stiftung und die Curt-Mast-Jägermeister-Stiftung, die über Möglichkeiten der Finanzierung lokaler Projekte informierten.

Im Laufe des Tages boten Matthias Marx, Jonas Kirsch und Michael Schmidt praxisnahe Workshops und Vorträge an. Zudem nutzten die Besucher die Gelegenheit zu individuellen Beratungsgesprächen mit Vertretern der Förderstellen. Die lockere Atmosphäre förderte den Austausch und vertiefte Diskussionen.

Die Teilnehmer lobten besonders die Kombination aus maßgeschneiderten Beratungsangeboten und interaktiven Formaten. Der Regionalverband Großraum Braunschweig stellte zudem sein neues Förderprogramm «Rauf aufs Rad» vor, das gemeinsam mit lokalen Partnern zur Stärkung der Regionalentwicklung ins Leben gerufen wurde.

Der Fördermittelmarkt bot 160 Gästen eine Plattform, um Finanzierungsmöglichkeiten für ihre Vorhaben zu erkunden. Die Mischung aus Expertenworkshops und direktem Dialog mit Fördergebern erwies sich als wertvoll für die Teilnehmer. Die Organisatoren planen, die Veranstaltung auch in den kommenden Jahren fortzuführen, um die lokale Innovationskraft weiter zu unterstützen.

Quelle