17 April 2026, 18:19

FC Bayern zeigt klaren Standpunkt: Nachhaltiger Kampf gegen Rassismus im Fußball

Ein blau-goldenes Buch mit dem Wort "Bayern" auf einem kunstvoll gestalteten Cover.

FC Bayern zeigt klaren Standpunkt: Nachhaltiger Kampf gegen Rassismus im Fußball

FC Bayern bekräftigt Engagement gegen Rassismus durch kontinuierliche Initiativen und Partnerschaften

Der Verein setzt sich mit nachhaltigen Projekten und Kooperationen für den Kampf gegen Rassismus ein. Vereinspräsident Herbert Hainer betonte kürzlich die Notwendigkeit, dass der Sport klar Position gegen Ausgrenzung und Diskriminierung beziehen muss. Dies fällt zusammen mit der Teilnahme Bayerns an den Internationalen Wochen gegen Rassismus, die vom 16. bis 29. März stattfinden.

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Doch Bayerns Bemühungen gehen weit über symbolische Gesten hinaus. Die Kampagne "Rot gegen Rassismus" zielt auf echten Wandel durch Aufklärung und Bewusstseinsbildung ab. Jährlich arbeitet der Club mit der Israelitischen Kultusgemeinde zusammen, um an einem Gedenkwochenende seine langfristige Verpflichtung zu unterstreichen.

Herbert Hainer hebt die Bedeutung eines offenen Dialogs im Kampf gegen Rassismus hervor. Der Verein veranstaltet regelmäßig Gesprächsrunden mit Persönlichkeiten wie dem Holocaust-Überlebenden Abba Naor, um Spieler:innen und Mitarbeiter:innen mit historischen und ethischen Lehren zu konfrontieren. Diese Formate sollen Werte wie Respekt und Inklusion im Team verankern.

Erst kürzlich würdigte Hainer auch die Wirkung von Vincent Kompanys Rede nach einem mutmaßlichen rassistischen Vorfall gegen Vinícius Júnior. Der Bayern-Präsident pflichtete bei, dass der Sport im Kampf gegen Diskriminierung mit gutem Beispiel vorangehen müsse. Für den Verein bleibt die Bekämpfung von Rassismus eine ganzjährige Priorität – nicht nur während thematischer Aktionswochen.

FC Bayerns Maßnahmen verbinden Bildung, Partnerschaften und öffentliche Kampagnen, um Rassismus entgegenzutreten. Die Teilnahme an den Internationalen Wochen gegen Rassismus ist Teil eines umfassenden, dauerhaften Engagements. Durch Dialog und Erinnerung will der Verein im Fußball und darüber hinaus ein nachhaltiges Zeichen setzen.

Quelle