21 April 2026, 04:24

Berliner Prozess um spektakulären 5,6-Millionen-Euro-Geldraub gestartet

Alte französische Banknote mit einem strengen Mann in einem Anzug mit der Aufschrift "A qui le crime profite-il?" auf einem weißen Hintergrund mit einem schwarzen Rand.

Berliner Prozess um spektakulären 5,6-Millionen-Euro-Geldraub gestartet

In Berlin hat ein Prozess gegen drei Männer begonnen, die beschuldigt werden, 5,6 Millionen Euro von einem Geldtransportunternehmen gestohlen zu haben. Die Verhandlung wurde am Dienstagmorgen vor dem Landgericht Berlin eröffnet. Laut Staatsanwaltschaft ereignete sich der Diebstahl im Dezember 2025.

Der Vorfall geschah am 21. Dezember 2025, als das Geld aus dem Tresor des Unternehmens entwendet wurde. Zwei der Angeklagten waren zu diesem Zeitpunkt Mitarbeiter der Firma. Die gestohlene Summe wurde später aufgeteilt und an verschiedenen Orten versteckt.

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Die Beschuldigten – 28, 29 und 37 Jahre alt – müssen sich nun wegen des Raubüberfalls verantworten. Die Ermittlungsbehörden haben bereits rund 2,1 Millionen Euro beschlagnahmt, die mit der Straftat in Verbindung stehen. Die Staatsanwaltschaft strebt zudem die Einziehung weiterer 3,4 Millionen Euro an, die als illegale Gewinne gelten.

Der Prozess begann am Dienstag um 9:30 Uhr; zwei Verhandlungstage sind bereits angesetzt. Die Gerichtsverhandlungen dürften mindestens bis zum 28. April andauern. Bei einer Verurteilung könnten die drei Männer nicht nur die beschlagnahmten Gelder verlieren, sondern auch mit weiteren finanziellen Strafen rechnen. Im Mittelpunkt des Verfahrens steht der Diebstahl von 5,6 Millionen Euro aus einem gesicherten Tresor. Das Gericht muss klären, ob die Angeklagten für die Tat und die Verwertung des gestohlenen Geldes verantwortlich sind.

Quelle