Arnsberger Rathaus: Feuchtigkeitsschäden verzögern die geplante Wiedereröffnung
Philipp ZimmermannArnsberger Rathaus: Feuchtigkeitsschäden verzögern die geplante Wiedereröffnung
Sanierung des Arnsberger Rathauses steht vor dem Abschluss – doch unerwartete Verzögerungen bremsen das Projekt
Die Renovierung des Arnsberger Rathauses nähert sich zwar der Fertigstellung, doch unerwartete Rückschläge haben den Zeitplan durcheinandergebracht. Feuchtigkeitsschäden in zwei separaten Bereichen verzögern die Arbeiten und erfordern weitere Untersuchungen. Die Stadt wartet nun auf die Gutachten, bevor der endgültige Umzugstermin für die Behörden feststeht.
Bisher verlief die Innenmodernisierung des Rathauses nach Plan – bis Bauarbeiter auf Feuchtigkeitsprobleme stießen. Das erste Problem trat im Hochhausbereich auf und verschob den ursprünglichen Zeitrahmen. Später wurde im Keller ein zweiter, deutlich größerer Schaden entdeckt, der sich über drei Stockwerke erstreckt.
Mittlerweile laufen die Sanierungsarbeiten nach einem strukturierten Instandsetzungsplan. Fachleute prüfen das volle Ausmaß der Schäden, die Ergebnisse werden in den kommenden Wochen erwartet. Die Stadt bestätigte, dass die Verantwortlichen für die Mängel sämtliche Reparaturkosten tragen werden.
Wann die Mitarbeiter der Stadtverwaltung zurückkehren können, steht jedoch noch nicht fest. Der Zeitplan hängt davon ab, wie schnell die Schäden behoben werden und ob weitere Komplikationen auftreten.
Die Wiedereröffnung des Rathauses bleibt vorerst ungewiss, solange die Begutachtungen andauern. Sobald die Reparaturen abgeschlossen sind, ziehen die städtischen Ämter wieder in das Gebäude ein. Der endgültige Umzugstermin wird bekannt gegeben, sobald die Untersuchungen abgeschlossen sind.






