17 April 2026, 02:16

27 Persönlichkeiten erhalten Baden-Württembergs höchste Ehrung 2026

Alte detaillierte Karte von Baden-Württemberg, Deutschland, mit einem Gebäude in der rechten unteren Ecke, das Straßen, Gebäude und Sehenswürdigkeiten zeigt.

27 Persönlichkeiten erhalten Baden-Württembergs höchste Ehrung 2026

Am 27. März 2026 erhielten 27 Persönlichkeiten die höchste Auszeichnung Baden-Württembergs. Ministerpräsident Winfried Kretschmann überreichte im Stuttgarter Neuen Schloss den Verdienstorden des Landes. Die Auszeichnung würdigt herausragende Verdienste um das Land in Bereichen wie Politik, Kultur und Soziales.

Der Verdienstorden des Landes Baden-Württemberg wurde 2009 gestiftet. Er ehrt Menschen, die sich in besonderer Weise um die Entwicklung des Landes verdient gemacht haben. Seit 1975 wurden insgesamt 2.103 Personen mit der Auszeichnung bedacht, wobei die Zahl der lebenden Träger auf maximal 1.000 begrenzt ist.

Vorschläge für den Orden können über kommunale Behörden, Landkreise oder direkt an den Ministerpräsidenten eingereicht werden. Das Auswahlverfahren stellt sicher, dass nur Personen mit außergewöhnlichen Leistungen ausgezeichnet werden.

Bei der diesjährigen Verleihung betonte Kretschmann das Engagement der Geehrten für demokratische Werte und ihren positiven Einfluss auf die Gesellschaft. Jeder Ausgezeichnete erhielt eine Urkunde, ein dekoratives Abzeichen sowie einen Pass, der ihm und einer Begleitperson lebenslangen freien Eintritt in staatliche Museen und Kulturstätten gewährt. Das Ordensabzeichen zeigt ein stilisiertes Kreuz mit dem Landeswappen und der Inschrift "Baden-Württemberg" in der Mitte.

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Die Verleihung findet in der Regel einmal jährlich statt, oft um den Tag Baden-Württembergs am 25. April herum. Auch in diesem Jahr folgte man der Tradition und ehrte Persönlichkeiten aus unterschiedlichen Bereichen für ihr Wirken in der Region.

Die Preisträger von 2026 reihen sich ein in den Kreis derer, die für ihr Engagement in Politik, Wirtschaft, Kultur und Sozialwesen ausgezeichnet wurden. Die Ehrung würdigt nicht nur ihre Leistungen, sondern stärkt auch ihre Verbindung zum kulturellen Erbe des Landes.

Quelle