Wie die Säbener Straße zum Hightech-Paradies des FC Bayern wurde
Vom bescheidenen Trainingsgelände zur Weltklasse-Anlage: Die Säbener Straße des FC Bayern München
Was einst ein schlichtes Gelände mit Baracken war, hat sich der FC Bayern München an der Säbener Straße zu einer der modernsten Fußballanlagen der Welt ausgebaut. Heute übertrifft der Komplex selbst die Trainingszentren von Top-Clubs wie Real Madrid oder dem FC Barcelona – und mit einem neuen 100-Millionen-Euro-Leistungszentrum will der Rekordmeister die Messlatte noch höher legen.
Die Geschichte der Säbener Straße begann vor Jahrzehnten in bescheidenen Verhältnissen. In den 1970er-Jahren begann der FC Bayern, seine Strukturen abseits des Platzes zu professionalisieren, doch das Gelände blieb improvisiert. Dennoch prägte es hier Legenden wie Franz Beckenbauer und Gerd Müller.
Ein entscheidender Wendepunkt kam 2008 unter Trainer Jürgen Klinsmann, der ein modernes, ganzheitliches Leistungszentrum forderte. Seither wurde die Anlage nach höchsten Standards umgebaut – passend für den Spitzenfußball.
Heute ist die Säbener Straße ein Hightech-Standort mit Audimax, Bibliothek, Erholungszonen und luxuriösen Umkleiden. Ex-Kapitän Mark van Bommel bezeichnete die Ausstattung einst als "europäisches Unikat" – vergleichbar mit einem Fünf-Sterne-Hotel.
Doch der FC Bayern plant bereits den nächsten großen Schritt: Ein neues 100-Millionen-Euro-Leistungszentrum soll globale Top-Talente anziehen und den Club an der Spitze der Fußball-Infrastruktur halten. Mit einer Geschichte aus stetiger Weiterentwicklung und mutigen Investitionen setzt der Verein weiterhin Maßstäbe – und festigt seinen Ruf als erste Adresse für die besten Spieler der Welt.






