Volksbank im Rheinland und VR-Bank Aachen vollziehen historische Fusion
Nina SchulzVolksbank im Rheinland und VR-Bank Aachen vollziehen historische Fusion
Volksbank im Rheinland schließt Fusion mit VR-Bank Region Aachen ab
Die Volksbank im Rheinland hat ihre Fusion mit der VR-Bank Region Aachen abgeschlossen. Die vereinigte Bank verzeichnet für das Geschäftsjahr 2025 eine Bilanzsumme von rund 2,79 Milliarden Euro. Gleichzeitig vollziehen sich weitreichende Veränderungen in der Führungsetage.
Die Zusammenlegung der Volksbank im Rheinland und der VR-Bank Region Aachen ist damit finalisiert. Die technische Integration der Systeme ist für Juni geplant. Gemeinsam beläuft sich das verwaltete Kundengeschäftsvolumen der Bank nun auf über 6 Milliarden Euro.
Die diesjährige Hauptversammlung markierte einen Einschnitt in der Unternehmensführung. Fred Hendricks, der jahrelang den Aufsichtsrat geleitet hatte, stand zum letzten Mal in dieser Funktion an der Spitze. Daneben scheiden Karl Peter Kürten und Philipp Mansour aufgrund der Altersgrenze aus. Heinz Theißen verlässt den Aufsichtsrat auf eigenen Wunsch nach langjähriger Tätigkeit.
Die Versammlung beschloss eine Dividende von vier Prozent auf den Jahresüberschuss. Die ausscheidenden Mitglieder wurden für ihren langjährigen Beitrag zum Wachstum und zur Stabilität der Bank gewürdigt.
Die Fusion stärkt die finanzielle Position der Bank, deren Vermögenswerte nun 2,79 Milliarden Euro umfassen. Die Führungswechsel folgen auf jahrelanges Engagement zentraler Persönlichkeiten wie Hendricks, Kürten und Mansour. Mit der technischen Integration im Juni wird der Übergang zu einer einheitlichen Institution abgeschlossen.






