31 March 2026, 20:16

Universität startet radikale Umstrukturierung für mehr Kreativität und Technologie

Innenraum einer prächtigen Universitätsbibliothek mit hohen Säulen und kunstvollen Deckenentwürfen sowie dekorativem Text am Boden.

Universität startet radikale Umstrukturierung für mehr Kreativität und Technologie

Die Universität hat eine umfassende Umstrukturierung angekündigt, um Kreativität, Technologie und Bildung besser zu fördern. Mehrere Schlüsselabteilungen werden künftig unter neuer Führung und in veränderten Strukturen arbeiten. Ziel der Reformen ist es, digitale Dienstleistungen, künstlerische Zusammenarbeit und akademische Innovation auf dem gesamten Campus zu stärken.

Cashback bei deinen
Lieblingsrestaurants und Services

Kaufe Gutscheine und spare in deinen Lieblingsorten in deiner Nähe

LiberSave App auf Smartphones

Eine neue Abteilung für Kunst und Bibliotheken bündelt die Universitätsbibliotheken, das Zoellner Arts Center sowie die Kunstgalerien. Mit diesem Schritt sollen die Sichtbarkeit und Wirkung der Künste gesteigert und die interdisziplinäre Arbeit gefördert werden. Die Leitung der Einheit übernimmt Greg Reihman, der als Vize-Prorektor für den erweiterten Aufgabenbereich verantwortlich sein wird.

Das Zentrum für Innovationen in Lehre und Lernen wird künftig Dominic Packer unterstehen, dem Vize-Prorektor für Bildungsinnovation. Gleichzeitig wird Research Computing gemeinsam von Ilena Key und Anand Jagota geleitet, um die Verzahnung von Technologie und akademischer Forschung zu intensivieren.

Auch die IT-Services (ITS) wurden neu organisiert und sind nun Teil der Abteilung Finanzen und Verwaltung, die von Ilena Key geführt wird. Schwerpunkte der ITS werden die digitale Transformation, die Verbesserung der Cybersicherheit sowie zukunftsfähige Lösungen für die Universität sein. Die Umstrukturierung unterstreicht die wachsende Bedeutung technologischer Anpassungsfähigkeit in der Bildung.

Die Reform fasst die Bereiche Kunst, Bibliotheken und IT unter klarer Verantwortung zusammen. Mitarbeiter, Programme und Kooperationen zwischen diesen Bereichen sollen enger verzahnt werden. Die Änderungen treten sofort in Kraft und sind darauf ausgerichtet, die sich wandelnden Prioritäten der Universität bestmöglich zu unterstützen.

Quelle