TikTok-Star Sai zerlegt Mainz nach Länderspiel-Besuch: "Tote Stadt, kein Döner essbar"
Nina SchulzTikTok-Star Sai zerlegt Mainz nach Länderspiel-Besuch: "Tote Stadt, kein Döner essbar"
Ein TikTok-Star mit fast einer Million Followern hat eine Debatte ausgelöst, nachdem er in einem viral gegangenen Video die deutsche Stadt Mainz scharf kritisiert hatte. Sai, ein bekannter Fußball-Influencer, teilte seine harsche Meinung über die Stadt während eines Besuchs zum Länderspiel Deutschland gegen Finnland am Sonntag.
Am 1. Juni veröffentlichte Sai ein Video mit dem Titel „Nein zu Mainz“, in dem er die Stadt als „tot“ bezeichnete und behauptete: „Hier gibt es nicht mal Geister.“ Er kritisierte die maroden Straßen, die verwirrenden Umleitungen und das schlechte kulinarische Angebot. Den Höhepunkt seiner Verärgerung erreichte er nach dem Verzehr eines acht Euro teuren Döner Kebabs, den er als „Müll“ beschrieb, der ihm „tödliche Magenkrämpfe“ bereitet habe.
Das Video spaltete schnell die Meinungen im Netz. Einige Zuschauer verteidigten Mainz und argumentierten, die Stadt habe durchaus ihren Charme. Andere stimmten Sais Kritik zu, darunter ein Kommentator, der fast ein Jahrzehnt dort gelebt hatte und bestätigte, dass die Gastronomieszene enttäuschend sei.
Sai war extra aus München angereist, um das internationale Spiel der deutschen Mannschaft zu verfolgen. Sein Fazit fiel vernichtend aus: „Tote Stadt. Ihr habt kein Recht, euch zu äußern.“
Das Video hat unter Einwohnern und Besuchern eine Diskussion über den Ruf von Mainz entfacht. Während manche Sais Äußerungen als übertrieben abtaten, gaben andere zu, dass seine Kritik ins Schwarze traf. Die Kontroverse hat Mainz in den Fokus gerückt – wenn auch nicht auf die Weise, die sich die Locals erhofft hätten.






