23 May 2026, 20:17

Sarah Ferguson und Prinz Andrew: Neuer Skandal um Machtmissbrauch und juristische Vorwürfe

'Chaos' bei der Arbeit für 'manipulative' Sarah Ferguson aufgedeckt und warum kaum jemand als ihr Mitarbeiter blieb: Royal-Autor

Sarah Ferguson und Prinz Andrew: Neuer Skandal um Machtmissbrauch und juristische Vorwürfe

Sarah Ferguson und Prinz Andrew haben in den letzten Monaten einen drastischen Verlust der königlichen Gunst erlebt. Beide wurden ihrer Titel enthoben und mussten Royal Lodge verlassen. Nun sind neue Vorwürfe über Fergusons Verhalten und Andrews juristische Probleme aufgetaucht.

Prinz Andrew wurde kürzlich unter dem Verdacht der Amtsmissbrauch festgenommen. Den Behörden zufolge soll er dem in Ungnade gefallenen Finanzier Jeffrey Epstein Unterstützung geleistet haben, was seine ohnehin schon anhaltenden juristischen Schwierigkeiten weiter verschärft. Die Festnahme folgt auf jahrelange Untersuchungen zu seinen Verbindungen zu Epstein.

Sarah Ferguson hingegen wird von ehemaligen Mitarbeitern erratisches und manipulatives Verhalten vorgeworfen. Andrew Lownie, der eng mit ihr zusammengearbeitet hat, beschrieb die Atmosphäre als „absolut chaotisch“. Er behauptet, sie habe häufig in letzter Minute Pläne geändert und die Angestellten damit frustriert. Viele kündigten kurz nach ihrer Einstellung, mit Verweis auf niedrige Moral und Instabilität.

Berichten zufolge soll Ferguson zudem verschwendungsfreudige Gewohnheiten pflegen – vorbereitete Mahlzeiten seien oft unberührt weggeworfen worden. Auch ihre Geschäftspraktiken zogen Kritik auf sich, da einige Vorschläge den Anschein erweckten, sie zielten darauf ab, „jemandem das Geld aus der Tasche zu ziehen“. Lownie nannte sie „sehr manipulativ“ und warf ihr vor, Menschen gegeneinander auszuspielen, um persönliche Vorteile zu erlangen.

Weitere Kontroversen entstanden durch E-Mails, die Ferguson an Epstein geschickt hatte. Darin bat sie um finanzielle Hilfe und bezeichnete ihn als „Legende“. Die Nachrichten tauchten im Zuge der erneuten Prüfung ihrer und Andrews Verbindungen zu dem verurteilten Sexualstraftäter wieder auf.

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Erst kürzlich wurde Ferguson nach monatelanger Abwesenheit in den Schweizer Alpen gesichtet. Die Beobachtung erfolgte zu einer Zeit, in der sowohl sie als auch Andrew sich an ein Leben außerhalb der königlichen Kreise gewöhnen müssen.

Die Entbindung des Paares von ihren königlichen Pflichten markierte eine dramatische Wende in ihrem Status. Während Andrew mit rechtlichen Schritten konfrontiert ist und Fergusons Ruf in der Kritik steht, bleibt ihre Zukunft ungewiss. Die anhaltenden Enthüllungen lenken weiterhin die öffentliche Aufmerksamkeit auf ihre früheren Handlungen und Verbindungen.

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