27 June 2026, 12:12

Hitze zerstört Straßen: Warum Asphalt bei 60 °C zur Gefahr für Autofahrer wird

Ernteverkehr beginnt - Verkehrsminister warnt vor Schäden

Hitze zerstört Straßen: Warum Asphalt bei 60 °C zur Gefahr für Autofahrer wird

Extreme Hitze verursacht in der gesamten Region schwere Schäden an Straßenbelägen. Auf Asphalt können die Temperaturen über 60 °C steigen, wodurch das Bindematerial weich wird und sich Spurrillen, Aufwölbungen und lose Fahrbahnoberflächen bilden. Diese Bedingungen erhöhen das Unfallrisiko – besonders für Motorradfahrer.

Anhaltende hohe Temperaturen verhindern, dass die Straßen nachts ausreichend abkühlen. In der Folge wird der Asphalt porös, es entstehen verformte Oberflächen und herumliegendes Schuttmaterial. Das Verkehrsministerium warnt Fahrer schwerer Fahrzeuge, während der Hitzewelle ihre Routen besonders sorgfältig zu planen.

Die Behörden raten allen Verkehrsteilnehmern zu erhöhter Vorsicht, insbesondere auf stark befahrenen Strecken. Wo möglich, sollten Fahrten in kühlere Tageszeiten verlegt werden. Gleichzeitig hat in Brandenburg die Getreideernte begonnen, was zu vermehrtem Schwerlastverkehr auf den Straßen im Süden führt. Der Landesbauernverband weist auf die zusätzliche Belastung hin, die damit für die ohnehin schon geschädigten Fahrbahnen entsteht.

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Die Kombination aus extremer Hitze und gestiegenem Schwerverkehr verschärft die Situation weiter. Autofahrer müssen wachsam bleiben, um Unfälle durch beschädigte Straßen zu vermeiden. Durch die Verlegung von Fahrten und die Vermeidung unnötiger Belastung können weitere Schäden begrenzt werden.

Quelle