13 March 2026, 18:23

CDU Peine setzt auf Ingo Yazidi für das Oberbürgermeisteramt 2026

Das Reichstagsgebäude in Berlin, Deutschland, ein großes Gebäude mit zahlreichen Fenstern, umgeben von Straßenmasten, Fahrzeugen, Menschen und Bäumen, unter einem bewölkten Himmel.

CDU Peine setzt auf Ingo Yazidi für das Oberbürgermeisteramt 2026

Die CDU in Peine hat Ingo Yazidi als ihren Kandidaten für die anstehende Oberbürgermeisterwahl am 13. September 2026 nominiert. Der 49-jährige Kommunalbeamte, der derzeit im Ordnungsamt der Stadt tätig ist, will Amtsinhaber Klaus Saemann mit einem Fokus auf Sicherheit, Sauberkeit und die Belebung der Innenstadt herausfordern. Seine Kandidatur steht für einen Wandel im Vorfeld der Kommunalwahl, während die Partei mit seinem pragmatischen Ansatz für lokale Themen um Unterstützung wirbt.

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Yazidi wurde am 13. März 2026 offiziell nominiert und bringt eine Mischung aus beruflicher und ehrenamtlicher Erfahrung in den Wahlkampf ein. In Peine geboren und aufgewachsen, war er jahrelang im Rettungsdienst tätig, übernahm Führungspositionen bei den Johannitern und gründete sogar ein Sicherheitsunternehmen. Heute arbeitet er als Vollstreckungsbeamter und engagiert sich weiterhin in der Gemeinschaft – sei es in der Katastrophenhilfe beim Deutschen Roten Kreuz oder als Schiedsrichter bei lokalen Fußballspielen.

Sein Wahlprogramm konzentriert sich auf vier zentrale Punkte: die Stärkung der öffentlichen Sicherheit, mehr Sauberkeit und Ordnung, die Revitalisierung der Peiner Innenstadt sowie die Unterstützung von Familien, Vereinen und Ehrenamtlichen. Statt klassischer politischer Rhetorik setzt Yazidi auf einen unkomplizierten Stil – "mehr tun und weniger versprechen" – und will die Stadtverwaltung transparenter und bürgernäher gestalten.

Die Peiner CDU präsentiert ihn als Kandidaten, der praktische Erfahrung mit tiefer lokaler Verwurzelung verbindet. Die Parteiführung hofft, dass seine Kandidatur die Wähler mobilisiert und neuen Schwung in die Stadtentwicklung bringt, insbesondere in Bereichen wie bezahlbarem Wohnraum und urbaner Lebensqualität.

Yazidis Bewerbung um das Bürgermeisteramt bietet eine klare Alternative zur aktuellen Verwaltung, mit konkreten Plänen für die Zukunft Peines. Sollte er gewählt werden, stünden Sicherheit, eine saubere Umwelt und eine lebendigere Innenstadt im Mittelpunkt seiner Politik. Die Wahl am 13. September wird zeigen, ob seine Vision bei den Bürgern Anklang findet.

Quelle