Brantner fordert mehr Ukraine-Hilfe und kritisiert Merz' Iran-Politik
Philipp ZimmermannBrantner fordert mehr Ukraine-Hilfe und kritisiert Merz' Iran-Politik
Die Vorsitzende der Grünen, Franziska Brantner, hat zu entschlosseneren Maßnahmen zur Unterstützung der Ukraine aufgerufen. Sie kritisierte Bundeskanzler Friedrich Merz dafür, dass dieser das jüngste diplomatische Abkommen von Donald Trump mit dem Iran gelobt hatte.
Brantner forderte neue Militärhilfen, schärfere Sanktionen sowie finanzielle Unterstützung für den ukrainischen Haushalt. Jede Hilfe werde dazu beitragen, den Krieg zu beenden und die Sicherheit in Europa zu stärken, argumentierte sie. Die Grünen begrüßten zudem mögliche neue G7-Mittel für die Ukraine.
In ihren Äußerungen warnte Brantner, das iranische Regime habe seit Beginn des Krieges an Einfluss gewonnen. Ein dauerhafter Waffenstillstand im Nahen Osten sei längst überfällig, fügte sie hinzu.
Ihre Aussagen unterstreichen den wachsenden Druck auf die Regierung, konsequenter zu handeln. Im Mittelpunkt steht weiterhin die Beschaffung weiterer Hilfen für die Ukraine sowie die Bewältigung der regionalen Instabilität. Brantners Haltung spiegelt den Vorstoß der Grünen für entschlossene Schritte wider.






