03 May 2026, 08:22

Berliner Einsatzkräfte erhalten öffentliche Würdigung gegen wachsende Gewalt

Feuerwehrleute mit Helmen klettern an einer Leiter zu einem raucherfüllten Gebäude hoch, mit einem Metallobjekt links und Rohren auf dem Boden darunter.

Berliner Einsatzkräfte erhalten öffentliche Würdigung gegen wachsende Gewalt

Berlins Schornsteinfeger, Feuerwehrleute, Polizisten und Regierender Bürgermeister Kai Wegner trafen sich diese Woche, um die Arbeit von Ersthelfern zu würdigen. Die Veranstaltung in der Lehrbäckerei des Berliner Konditoren-Innungsverbands sollte Respekt und Solidarität mit Einsatzkräften fördern. Gleichzeitig markierte sie das vierte Jahr einer wachsenden Initiative zur Unterstützung derer, die an vorderster Front im Einsatz sind.

Unter dem Motto „Gewalt gegen Retter? Nicht mit uns! – Schornsteinfeger sagen Danke“ wiesen die Organisatoren auf eine besorgniserregende Zunahme von Angriffen auf Einsatzkräfte in den letzten Jahren hin. Mit der Aktion wollte man diesem Trend entgegenwirken und die wichtige Arbeit der Helfer öffentlich würdigen.

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Der Florianstag, der traditionell am 4. Mai zu Ehren des Schutzpatrons der Feuerwehrleute und Schornsteinfeger begangen wird, stand in diesem Jahr auch im Zeichen von Spenden: Bisher kamen rund 10.000 Euro zusammen. Bürgermeister Wegner nahm an der Zeremonie teil und betonte damit die Entschlossenheit der Stadt, ihre Einsatzkräfte zu schützen und wertzuschätzen.

Die Veranstaltung vereinte zentrale öffentliche Dienste im gemeinsamen Kampf gegen Gewalt gegenüber Rettungskräften. Seit vier Jahren wächst die Kampagne stetig – sie sammelt nicht nur Spenden, sondern schafft auch Bewusstsein für diejenigen, die täglich ihr Leben riskieren. Die Organisatoren hoffen, dass die gezeigte Unterstützung zu mehr Respekt für Einsatzkräfte in ganz Berlin beiträgt.

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